Wie sich ein echter Chianti-Tag eigentlich anfühlt
Dies ist keine Weintour. Es ist ein Dienstag in der Toskana, von dem Sie noch jahrelang erzählen werden.
📍Guten Morgen, Florence
Der Reisebus wird in der Nähe von Santa Maria Novella beladen. Sie haben einen Kaffee. Die Hügel beginnen nach etwa 40 Minuten.
🛢️ Vormittags, erster Stand
Kies unter den Füßen. Die Luft im Weinkeller strömt einem entgegen – kühl, nach Eiche duftend, leicht erdig. Jemand erläutert, wie sich Galestro-Boden auf den Sangiovese auswirkt. Sie hätten nicht gedacht, dass es Ihnen etwas ausmachen würde. Das tun Sie.
🍷 Mittag, zweites Weingut
Sechs Verkostungen liegen nun hinter uns. Die Riserva unterscheidet sich tatsächlich deutlich von der Annata, und nun verstehen Sie auch, warum. Bruschetta wird serviert. Man isst es im Stehen.
🚌 Der Nachmittag in Siena oder der Rückweg
Gegen 16 Uhr nimmt das Licht einen goldenen Schimmer an. Die Chiantigiana sieht aus wie ein Gemälde. Sie kaufen zwei Flaschen auf dem Weingut und wissen bereits, dass eine davon es nicht bis nach Hause schaffen wird.
„Das Chianti-Classico-Gebiet ist eines der ältesten geschützten Weinanbaugebiete Italiens, doch vor Ort wirkt es einfach wie die schönste Landschaft, in der Sie jemals zu Mittag gegessen haben.“